haarausfall.com
Frankfurt, 29.08.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Thema Haarausfall ist in Wissenschaft und Forschung ein wichtiges Thema. Wir haben für Sie recherchiert, welche Ergebnisse zurzeit vorliegen. Diese stellen wir Ihnen heute vor:


 ÜBERSICHT
  Also doch: Es gibt saisonalen Haarausfall
  Allergien und Autoimmunerkrankungen erhöhen das Risiko für kreisrunden Haarausfall
  Haarerkrankungen bei jungen Frauen: Exakte Diagnose wichtig
  Aktuell: Veranstaltungstipp für Sie
  Frage des Monats: Können Infektionskrankheiten Haarausfall verursachen?

  Also doch: Es gibt saisonalen Haarausfall

Zürich: Schweizer Forschern ist es gelungen, die Beeinflussung der Jahreszeiten auf das Haarwachstum nachzuweisen. Durch die genaue Analyse einer Vielzahl von Trichogrammbefunden wurde festgestellt, dass sich im Sommer mehr Haare im Ausfallstadium befinden als zu anderen Jahreszeiten.

  Zur Studie
  Allergien und Autoimmunerkrankungen erhöhen das Risiko für kreisrunden Haarausfall

Wissenschaftler aus den USA stellten einen Zusammenhang zwischen früher durchlebten Allergien und Autoimmunerkrankungen und dem Auftreten des kreisrunden Haarausfalls fest. Die vorliegende Untersuchung bestätigt die schon länger bestehende Vermutung, dass immunologische Reaktionen (Abwehrreaktionen des Körpers), das Risiko für den kreisrunden Haarausfall erhöhen.

  Weiterlesen
  Haarerkrankungen bei jungen Frauen: Exakte Diagnose wichtig

Haarwuchsstörungen können für Jugendliche und junge Erwachsene – und hier speziell für Frauen – eine enorme psychosoziale Belastung darstellen. Forscher stellten aber fest, dass eine exakte Diagnose der Störung und die Aufklärung über den Krankheitsverlauf durch den Arzt aber einen positiven Effekt auf die Patienten haben.

 

  Zum Bericht
  Aktuell: Veranstaltungstipp für Sie

Das könnte Sie interessieren: Jenny Latz, von Haircoaching, bietet Tagesseminare zum Thema "Wirksame Hilfe bei Haarausfall" an. Sie arbeitet dabei mit einem Dermatologen und Zweithaarspezialisten zusammen.
Sind Sie interessiert an Strategien für den Umgang mit Haarausfall im Alltag? Möchten Sie mehr Informationen von Experten zu Behandlungsmöglichkeiten und Haarersatz? Dann melden Sie sich gleich an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

  Weitere Infos
  Frage des Monats: Können Infektionskrankheiten Haarausfall verursachen?

Es gibt Infektionskrankheiten, die selbst Haarausfall verursachen. So kann zum Beispiel der diffuse Haarausfall als Folge einer "gewöhnlichen" Infektion, z.B. eines Magen-Darm-Infekts auftreten.
Dr. Schwichtenberg erklärt den dahinterliegenden Mechanismus.

  Zur Frage des Monats
  Pantovigar baut das Haar von innen auf

Bei diffusem Haarausfall und Haarstrukturschäden wird
Pantovigar eingenommen, um die Haarwurzeln anzuregen, wieder neue gesunde Haare zu bilden.
Pantovigar enthält den Hauptbaustein des Haarkeratins, Cystin, sowie wichtige B-Vitamine, die für die Bildung von neuen Haarzellen benötigt werden. Die in Pantovigar enthaltene Hefe liefert eine Vielzahl von Spurenelementen und Vitaminen für den Stoffwechsel der Haare.

Um den größtmöglichen Therapieerfolg zu erzielen, sollten täglich 3 x 1 Kapsel Pantovigar über einen Zeitraum von 3-6 Monaten eingenommen werden.

Produktbeschreibung und Pflichttext

 
  Pantostin schützt gezielt die Haarwurzel und stoppt so den Haarausfall

Bei androgenetisch bedingtem Haarausfall schützt Pantostin mit dem Wirkstoff Alfatradiol die Haarwurzel vor dem schädigenden Einfluss körpereigener Hormone. Gezielt auf der Kopfhaut angewendet wirkt Alfatradiol nur dort, wo es wirken soll - an der Haarwurzel. Der Haarausfall wird gestoppt und die Haarwurzeln können wieder kräftige Haare bilden. Pantostin hat keine hormonellen Wirkungen und kann daher von Frauen und Männern angewendet werden.

Die Formel für sichtbaren Therapieerfolg lautet: 1mal täglich, zum Beispiel abends vor dem Zubettgehen, 3 ml Pantostin auf die betroffenen Stellen der Kopfhaut auftragen und unter leicht kreisenden Bewegungen einmassieren. Beginnen Sie rechtzeitig, seien Sie konsequent und - vor allem - halten Sie durch.

Produktbeschreibung und Pflichttext

 


Wir werden auch in Zukunft für Sie auf der Suche nach wichtigen wissenschaftlichen Informationen sein und Sie darüber informieren. 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Haarinfo-Team von Merz

Merz Pharmaceuticals GmbH
haarinfo@merz.de


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